Victoria Gazette

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Kriminalität

Die gefährlichsten Orte Berlins

Mehr als 25 Straßen, Plätze, U-Bahn-Linien und Parks werden von der Berliner Polizei als „kriminalitätsbelastete Orte“ eingestuft - darunter die U-Bahn-Station Hallesches Tor.

Die Polizei registrierte im Jahr 2011 circa 62.700 Fälle. Die Justiz sprach im gleichen Jahr allerdings nur etwa 2.160 Personen wegen Rohheitsdelikten schuldig.

An den „kriminalitätsbelasteten Orten“ werden laut Polizei „Straftaten von erheblicher Bedeutung“ verabredet, vorbereitet oder verübt. Die Polizeibeamten haben an diesen Plätzen besondere Rechte. Sie dürfen jeden Bürger jederzeit kontrollieren, d.h. Ausweise verlangen und Taschen durchsuchen.

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Bundestagswahlen 2013

So hat der Mehringkiez abgestimmt

Wahlbeteiligung : 46,1 Prozent

Zweitstimmen : Parteien

 SPD

 33,4 %

 251 Stimmen

 CDU

 20,6 %

 155 Stimmen

 LINKE

 20,5 %

 154 Stimmen

 GRÜNE

 9,8 %

 74 Stimmen

 FDP

 3,2 %

 24 Stimmen

 PIRATEN

 2,7 %

 20 Stimmen

 AfD

 2,7 %

 20 Stimmen

 BIG

 1,7 %

 13 Stimmen

 MLPD

 1,6 %

 12 Stimmen

 DIE PARTEI

 0,9 %

 7 Stimmen

 NPD

 0,5 %

 4 Stimmen

 FREIE WÄHLER

 0,4 %

 3 Stimmen

 ÖDP

 0,3 %

 2 Stimmen

 SONSTIGE

 0,0 %

 0 Stimmen


Erststimmen : Kandidaten

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Energetische Sanierung

EB GROUP saniert Wohnhäuser am Berliner Mehringplatz

Die EB GROUP führt bei ihren Liegenschaften rund um den Berliner Mehringplatz im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg eine energetische Fassadensanierung durch. Durch einen Austausch der Fenster und die Erneuerung der Fassade durch ein Wärmedämmverbundsystem werden die Heizkosten gesenkt und die Mieter finanziell entlastet. Zudem verzichtet die EB GROUP auf die übliche Umlage von elf Prozent der Modernisierungskosten.

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Stadtteilfest Mehringplatz

QM Mehringplatz überwältigt vom Ansturm der Besucher

Das mäßig besuchte Sommerfest, das am 10. August stattfand, begann um 17 Uhr mit einem türkisch-arabischen Buffet. Trotz großzügiger Bereitstellung von Fördergeldern und Unterstützung der GEWOBAG wurde kaum in ein gemütliches oder gar festliches Ambiente investiert. Noch dazu fand das Ganze in der betonlastigen, tristen Fußgängerzone statt.

Obwohl bereits an früheren Jahreszeitenfesten relativ wenig Interesse seitens der Anwohner bestand, hält das Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz mangels besserer Ideen stur an diesen Veranstaltungen fest.

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Kunstwelt e.V.

Pfad der Misere

Am 7. Mai 2013 statteten fünf Bewohner des Mehringkiezes dem selbsternannten Künstler und Vorstand des Kunstwelt e.V., Bonger Voges, in seinem Büro in der Friedrichstraße 4 einen Besuch ab. Sie fragten ihn, wann es endlich mit der Baustelle seines missratenen Projekts „Pfad der Visionäre“ weitergehen werde.  

Die Bewohner wollten auch wissen, wie viel Voges von den veranschlagten Kosten in Höhe von 300.000 Euro bereits eingenommen habe. Doch die Frage nach dem Stand der Finanzierung war ihm sichtlich unangenehm – Voges wand sich wie ein Wurm. Dazu wolle er sich erst äußern, wenn das Tiefbauamt entschieden habe, welche der vorgeschlagenen Prototypen als Bodendisplays eingebaut würden. Auf die Frage, was denn das Tiefbauamt mit den erhaltenen Sponsorengeldern zu tun habe, wollte Voges nicht eingehen.

Was für ein Heuchler! Zu diesem Zeitpunkt wusste er bereits, dass er vorhatte, den Steuerzahler für sein Projekt zur Kasse zu bitten, erwähnte es jedoch mit keinem Wort.

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Beete & Baumscheiben

Das klägliche Versagen des Platzgärtners vom Mehringplatz

GEWOBAG, AOK und Bezirksamt schauen zu - und zahlen 45.000 Euro im Jahr

Die vom Platzgärtner Heinrich F. betreuten Hochbeete sind ein Graus, die von ihm angelegten Baumschei- ben auch. Entweder hat der Mann keine Ahnung von der Gärtnerei oder einfach keine Lust. Anders ist das niederschmetternde Resultat seiner Arbeit nicht zu erklären.

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Baumscheiben

Profis gegen Laien

Baumscheiben vom Platzgärtner angelegt:                 Baumscheiben von den Bewohnern angelegt:

  

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Hochbeete am Mehringplatz

Per Fernkurs zum Gärtner ?

Seit Mai 2012 gibt es am Kreuzberger Mehringplatz einen Fulltime-Platzgärtner, der von der GEWOBAG, dem Bezirksamt und der AOK finanziert wird. Wenn man nun - ein Jahr später - Bilanz zieht, fragt man sich ver- blüfft, wo der Handwerker die Gärtnerei erlernt hat.

Wolfram Tarras, Prokurist der GEWOBAG: „Die Neugestaltung der Beete ist ein weiterer Schritt, um dem historischen Platz wieder mehr Attraktivität zu verleihen und den Anwohnern mehr Lebensqualität zu bieten.“

Naja, gut gemeint, ist nicht immer gut gemacht. Zum Vergleich die Beetgestaltung am Mehringplatz und vor der Hauptverwaltung der AOK:

Beete am Mehringplatz:                                               Beete vor AOK-Gebäude:

Beet MP-1     Beet AOK-1

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Lahmes QM Mehringplatz

Ohne Sinn und Verstand

Entweder spart Kristijana Penava, die Geschäftsführerin das Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz, an Personal oder die QM-Büroleiterin Candy Hartmann und ihre Mitarbeiterinnen sind hoffnungslos überfordert.

Für die Durchführung des Quartiersverfahrens werden dem QM Mehringplatz jährlich 4000 Arbeitsstunden vergütet. Das sind immerhin 77 Arbeitsstunden pro Woche, für die die Steuerzahler einen Unternehmensstundensatz von 54 € bezahlen. Da sollte der private Träger Kunstwelt e.V. doch in der Lage sein, dafür zu sorgen, dass das QM Mehringplatz seine Aufgaben termingerecht erledigt. Bei Krankheit oder Urlaub eines Mitarbeiters können Zeitarbeitsfirmen gerne aushelfen. Das kostet allerdings extra und würde die Gewinn- spanne des Trägers schmälern. Praktikanten kosten in der Regel nichts und sind deshalb bei Geschäftsführern besonders beliebt.

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