Victoria Gazette

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Seniorenwohnhaus Mehringplatz

So mies behandeln die Kreuzberger Grünen unsere Senioren

Seit fünf Jahren setzen wir uns dafür ein, dass die drei defekten Laternen auf dem Weg vor dem Seniorenwohnhaus, Mehringplatz 5, endlich repariert werden. Die Laternen sind außer Betrieb, da sowohl die Glühbirnen als auch deren schützende Glaskugeln kaputt sind.

Der Grüne Stadtrat Hans Panhoff, oberster Chef des Kreuzberger Grünflächenamtes, fühlt sich dafür nicht zuständig, da er gesetzlich nicht verpflichtet sei, Wege, die durch Grünanlagen führen, zu beleuchten. Natürlich sagte ich ihm, dass das keine normale Parkpromenade sei, sondern eine von Fußgängern, Rad- und Mopedfahrern stark frequentierte Achse. Daraufhin versprach er halbherzig, sich darum zu kümmern.

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Mehringplatz Innenring

Schicke Flaniermeile am Kreuzberger Mehringplatz

"Der Mehringplatz wird ab Mitte Oktober mit einer umfangreichen Plakataktion verschönert und zu einer einladenden Flaniermeile werden", so die stolze Ankündigung des Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz im September. An der Verschönerung des heruntergekommenen Gebiets Mehringplatz arbeitet das QM nun schon seit acht Jahren. Herausgekommen ist dabei leider nicht viel, obwohl Fördergelder in Millionenhöhe geflossen sind. Die QM-Mitarbeiterinnen scheinen hoffnungslos überfordert.

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Brandbrief eines Mehringplatz-Bewohners

Ansammlung von Alkoholikern, Junkies und Drogenhändlern am Mehringplatz

Wir sind Mieter der GEWOBAG am Mehringplatz 33, 34, 35 und 36 und möchten über die aktuelle Situation vor unseren Hauseingängen aufmerksam machen.

Seit März letzten Jahres müssen wir nun die kontinuierlichen Lärmbelästigungen und Verunreinigungen, verursacht durch die Ansammlung von Alkoholikern und Drogenabhängigen vor unseren Haustüren und um den U6-Bahneingang Hallesches Tor herum hinnehmen. Trotz mehrfacher persönlicher Kontaktaufnahme seitens der Anwohner, mit der friedlichen Aufforderung, den Platz und die Bänke im Außenring des Mehringplatzes nicht dauerhaft aufzusuchen, stattdessen den Platz auf der danebenliegenden Parkanlage neben dem AOK-Gebäude inklusive der fünf Parkbänke, die eigens für sie hingestellt wurden, zu nutzen, wird von der gesamten Gruppe völlig ignoriert.

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Flaniermeile am Mehringplatz

Denn sie wissen nicht, was sie tun

Wenn man das letzte Projekt betrachtet, das das Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz im Rahmen des Programms SOZIALE STADT auf den Weg brachte, muss man sich unweigerlich die Frage stellen: Haben die QM-Mitarbeiterinnen Hirn und – wenn ja – warum gebrauchen sie es nicht, wenn es ums Geldausgeben geht? Ralf Hirsch, dem QM-Verantwortlichen in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, der in der Steuerungsrunde sitzt, in der die Projekte besprochen werden, müsste man die gleiche Frage stellen. Und die QM-Verantwortliche im Kreuzberger Bezirksamt? Und die Quartiersräte? Haben die alle gepennt?

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Fördern und fordern

Subtiler Rassismus in der Berliner Senatsverwaltung und im QM Mehringplatz

Vor einigen Monaten lernte ich anlässlich einer Diskussionsrunde Dr. Ijad Madisch, Virologe und Mitbegründer von Researchgate.net, einem sozialen Netzwerk für Wissenschaftler und Forscher, kennen. Madisch, 32, Sohn syrischer Eltern, studierte Medizin in Hannover und an der amerikanischen Elite-Universität Harvard, wo er auch in Computerwissenschaften ausgebildet wurde.

Researchgate, mit Sitz in Berlin und Boston, existiert seit fünf Jahren und hat bereits 3 Millionen Mitglieder – darunter fünf Nobelpreisträger. Das renommierte Max-Planck-Institut gehört zu ResearchGate’s Kunden. Mitte 2013 investierten einige hochkarätige amerikanische Investoren - darunter Bill Gates - 35 Millionen Dollar in ResearchGate, das derzeit wohl erfolgreichste deutsche Start-up-Unternehmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel war bereits zu Besuch.

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Sanierung Südliche Friedrichstadt

Auszug aus dem Sitzungsprotokoll des Sanierungsbeirats vom 25.9.2013

PFAD DER VISIONÄRE

Das Bezirksamt hat entschieden, den Zuschuss aus Städtebaufördermitteln für die Bau- und Baunebenkosten des Projektes auf 100.000 € zu begrenzen. Weiterhin wurde entschieden, das Projekt erst nach erfolgter Tunneldeckensanierung durch die BVG zu realisieren.

Herr Voges wurde aufgefordert, hierzu einen Finanzierungsplan vorzulegen. Beim Stadtplanungsamt wurden Finanzierungspläne in folgenden Varianten eingereicht:

•   9 Bodentafeln 100.000 € brutto
•  12 Bodentafeln 130.000 € brutto
•  26 Bodentafeln 310.000 € brutto

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Asbest in GEWOBAG-Wohnungen

Chronologie eines Skandals

Obwohl die Asbestfaser seit 1970 offiziell als krebserzeugend bewertet wird, wurde ihre Verwendung in Deutschland erst 1993 verboten. Aufgrund der eindeutig festgestellten Gesundheitsgefahren, die von Asbest ausgehen, ist der Einsatz inzwischen in der ganzen Europäischen Union verboten.

Im Jahr 2000: Bericht des Berliner Senats zu Asbest in landeseigenen Wohnungen

19.08.2003: Kleine Anfrage der Grünen an den Berliner Senat zum Thema Asbest: „Werden Wohnungen, bei denen bekannt ist, dass Flexplatten gebrochen sind, unsaniert weitervermietet?“ Antwort des Senats: "Nach Angaben der städtischen Wohnungsbaugesellschaften: Nein.“ Diese Behauptung entspricht leider nicht der Wahrheit.

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Karikatur

Ob der Zeichner das Quartiersmanagement Mehringplatz kennt ?

AG Wohnen

Déjà-vu im Goldenen Westen

Neulich, beim Lesen des Protokolls der letzten AG-Wohnen-Sitzung, fragte ich mich, ob wir wirklich das Jahr 2013 schreiben und südlich des Checkpoint Charlie leben: In fataler Weise entsprachen Inhalt und Ausdrucksweise dem, was ich aus der gottlob verflossenen DDR noch gut in Erinnerung habe.

Da gibt es erst einmal den "Willkommensbeauftragten", der den neuen Mieter über "die Regeln aufklärt" - oh mein Gott, ich dachte da sofort an Stasi beziehungsweise deren Vorfeldorganisationen wie die Wohnkomplexausschüsse. Andere denken vielleicht an den Blockwart aus dem Geschichtsbuch. Auf jeden Fall kann das nichts Gutes bedeuten.

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