Victoria Gazette

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La Belle Alliance e.V.

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Anspruch & Realität

Das Quartiersmanagement am Mehringplatz über seine Arbeit

(unser Kommentar in ROT):

 
Was waren die wichtigsten Aufgaben?

  • Integrative Angebote für alle Bewohner und Bewohnerinnen schaffen, zur  Orientierung, zur Entwicklung neuer Perspektiven und von Eigeninitiative
  • Bildungschancen erhöhen
  • Verbesserung des Wohnumfeldes

 
Was wurde erreicht?

  • Bewohnertreff: im Vor-Ort-Büro treffen sich Bewohner bspw. zum Frauenfrühstück und zu Gesellschaftsspielabenden
    Das monatliche Frauenfrühstück ist NUR für türkische Frauen gedacht. Integration sieht anders aus!

  • Mitte 2005: Quartiersrat  und Bürgerjury 
    Wer das QM, den Senat oder das Bezirksamt zu oft kritisiert, fliegt raus.

  • EUROPAFESTIVAL als imageaufwertende und standortprofilierende Maßnahme zur Gebietsentwicklung, Einbindung der Gewerbetreibenden
    Das Europafestival gibt es seit fast vier Jahren nicht mehr.

  • Kiezzeitung "franz",(Redaktionsräume kostenlos zur Verfügung gestellt durch den Eigentümer EUCAL)
    War ein Flop und wurde Ende 2010 eingestellt.
    Kosten Juni 2008 bis Dezember 2009: 58.000 Euro
    Kosten 2010: unbekannt
    .

  • Beispiele für Wohnumfeldgestaltung:
    2007 Eröffnung Boulebahn im Theodor-Wolff-Park;
    Blumenkübelallee in der Fußgängerzone;
    Mobiliar für einen Elterntreffpunkt in einer Kita;
    Pflanzaktion mit Grundschulkindern im Theodor-Wolff-Park;
    Audioguide-Geräte für Führungen durch den Kiez, entleihbar im Vor-Ort-Büro (Audioguide-CD von Schülern der Galilei-Grundschule)
    Audioguide-Geräte bzw. Führungen sollen das Wohnumfeld gestalten ??

Richtungsweisende Projekte

  • Open-Air-Veranstaltung mit Kino und Langer Tafel mitten auf dem Mehringplatz

  • Street-Soccer-Turnier

  • Kiezchor und Kiezkabarett - tragen zur Imageverbesserung bei.

  • Trinker-Toilette (richtungsweisend ?) - Das Gartenbauamt hat zusätzlich zu der aus dem QF2 finanzierten und von der GEWOBAG beantragten Dixi-Toilette Bänke und Mülleimer aufgestellt. Der in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten entstandene Aufenthaltsort, alternativ zum Mehringplatz, ist für die Betroffenen ein fester Kiezbestandteil geworden.

    Entspricht nicht der Wahrheit: Es wurden NICHT ALLE Beteiligten einbezogen. Die 24 Familien, die direkt am Standort der Alkohol- und Drogenabhängigen wohnen und stark darunter leiden, hat man „vergessen“ zu konsultieren.

    Auf der Internetseite des QM Mehringplatz steht zu diesem Thema unter Projektziele:
    „Aufwertung des Wohnumfeldes“ und „erhöhtes Sicherheits- und Sauberkeitsgefühl der AnwohnerInnen“

  • Berufsorientierung im Kiez

  • Ich singe deutsch... Fördergelder in Höhe von 58.435 Euro flossen in dieses Programm. In anderen Kitas und Schulen lernen die Kinder deutsche Lieder – und zwar kostenlos.

Entstandene Netzwerke

  • Elternnetzwerk an der Galilei-Grundschule

  • Kooperation mit den Stadtteilmüttern

  • Kita-AG - Zusammenarbeit mit der Grundschule; durch QM initiiert und organisiert, trifft sich alle zwei Monate.

  • Seit Mitte 2005: Kiezrunde - tagt einmal im Monat, es wird Kinderbetreuung durch die Stadtteilmütter angeboten
    Zu dieser Kiezrunde kommen seit sechs Jahren nur 5 bis 10 Bewohner und zwar fast immer dieselben. Die Kinderbetreuung erübrigt sich, da die meisten Teilnehmer im Rentenalter sind.