Victoria Gazette

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Engagement der GEWOBAG

Zukunftswerkstatt Mehringplatz - ein Märchen ohne Happy End

Engagement der GEWOBAG im Gebiet Mehringplatz laut Website der städtischen Wohnungsbau-Gesellschaften (www.wohnenfuer.berlin) und was davon umgesetzt wurde

2013 erhielt die Gewobag vom GdW Bundesverband der Deutschen Wohnungs- und Immobilien-Unternehmen e.V. eine Anerkennung für ihr Engagement am Kreuzberger Mehringplatz. Die Anerkennung wurde im Rahmen der Verleihung des Preises »Soziale Stadt« vergeben.

Fakt: Der Preis wurde der GEWOBAG nur aufgrund der blumigen Beschreibung des Projekts verliehen – und nicht für dessen Realisierung beziehungsweise Nutzen für die Bewohner und Gewerbetreibenden des Quartiers Mehringplatz.

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Projektfinanzierung

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg stellt sich taub

Vor sieben Wochen schickte ich nachfolgende schriftliche Anfrage an die für das Quartiersmanagement Mehringplatz zuständige Mitarbeiterin im Kreuzberger Bezirksamt. Bis heute bekam ich trotz erneuter Aufforderung keine Antwort auf folgende Email:

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GEWOBAG

Personalwechsel im Topmanagement der GEWOBAG

Hendrik Jellema, 61, Vorstand der GEWOBAG, Jahresgehalt 286.598 Euro, geht in Rente

Der Aufsichtsrat der landeseigenen Wohnbaugesellschaft GEWOBAG hat Snezana Michaelis, studierte Bauingenieurin, als Nachfolgerin von Hendrik Jellema in den Vorstand berufen. Gemeinsam mit Markus Terboven wird sie dann die Führungsspitze der GEWOBAG bilden. Jellema soll Mitte 2014 in den Ruhestand wechseln. Da er erst 61 Jahre alt ist, stellt sich die Frage, ob Jellemas Abgang ganz freiwillig ist oder ob die Senatsverwaltung ihn wegen des Asbestskandals aus der Schusslinie haben will.

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Soziale Stadt Berlin

Programmfinanzierung und Fondsstruktur 2014 bis 2020

In der neuen Förderperiode gibt es vier Fonds. Für das Programmjahr 2014 stehen 17 Millionen Euro zur Verfügung. 

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GEWOBAG

Offener Brief Nr. 2 an den GEWOBAG-Vorstand Hendrik Jellema

Ein altes, krankes Ehepaar steht auf der Straße, weil die GEWOBAG die bereits zugesagte Wohnung nun doch nicht an sie vermieten will. Trotz der Dringlichkeit dieses Anliegens verweigert Vorstand Jellema seit Monaten eine Stellungnahme.

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Sinnvolle Investition von Steuergeldern

Zwei Quartiersmanager im bayrischen Bodolz zeigen wie es geht

Seit acht Jahren führen die schnarchigen Mädels vom Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz ein gemütliches, stressfreies Dasein, das den Steuerzahler jährlich fast eine Viertelmillion Euro kostet. Ihre Einschätzung der Situation im Quartier stützen die nicht vor Ort wohnenden QM-Mitarbeiterinnen hauptsächlich auf Erzählungen einer Clique, die bei den letzten Wahlen auf wundersame Weise mehrere Sitze im Quartiersrat ergatterte.

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Schönste Straße Deutschlands 2013

Lektion für das erfolglose Quartiersmanagement Mehringplatz

Wie die Erfolgsstory einer Straße im berüchtigten Stadtteil Moabit das klägliche Versagen des Quartiersmanagement Mehringplatz, der Jugendorganisation KMA, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg schmerzlich verdeutlicht

Die ehemals  hässliche Emdener Straße in Berlin-Moabit wurde gerade zur „schönsten Straße Deutschlands 2013“ gewählt. Es geht hierbei nicht so sehr um die Ästhetik, sondern vor allem um das nachbarschaftliche Engagement, mit dem die Bewohner diese Straße in den letzten Monaten so spektakulär aufgewertet haben.

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Quartier Mehringplatz

Verwaltung des QM Mehringplatz kostet 216.000 Euro im Jahr

Allein für seine Verwaltung kassiert das Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz, beziehungsweise sein Träger Kunstwelt e.V., jeden Monat 18.000 Euro. Das sind 216.000 Euro im Jahr. Wie viel davon an die kleinen QM-ler geht, ist nicht bekannt. Man kann aber davon ausgehen, dass die clevere QM-Geschäftsführerin, Kristijana Penava, die auch im Vorstand des Kunstwelt e.V. sitzt, auf ihre Kosten kommt.

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Programm SOZIALE STADT

Die Verwaltung privat geführter QMs kostet den Steuerzahler Millionen

Das deutschlandweite Programm SOZIALE STADT ist an und für sich eine gute Sache. Das Problem ist jedoch die Umsetzung durch die privaten, gewinnorientierten Quartiersmanagements (QM), die daran prächtig verdienen.

Im armen Berlin gibt es 34 QMs, die zusammen jeden Monat 612.000 Euro allein für ihre Verwaltung kassieren. Das sind 7,34 Millionen Euro pro Jahr!  In diesem Betrag ist keine Büromiete enthalten, da die QMs keine Miete zahlen müssen. Oft sind sie in bezirkseigenen Gebäuden untergebracht.

Das QM Mehringplatz, zum Beispiel, kassiert jeden Monat 18.000 Euro für seine Verwaltung und belegt mietfrei drei Büroräume in einem Gebäude, das dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg gehört. Den dadurch entstehenden Mietausfall trägt der Steuerzahler. Der private QM-Träger Kunstwelt e.V., berechnet 54 Euro pro Stunde und da ihm 4.000 Stunden jährlich zugesichert wurden, läppert sich die Summe auf 216.000 Euro pro Jahr!

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