Victoria Gazette

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Pfad der Visionäre - keine Kunst

Vernichtendes Gutachten der Kommission für Kultur im öffentlichen Raum

Bonger Voges und Kristijana Penava, Vorstände des Kunstwelt e.V., möchten ihr Projekt, das ursprünglich von privaten Sponsoren getragen werden sollte, nun pötzlich mit Steuergeldern finanzieren lassen. Gesamtkosten des Projekts: 320.000 Euro.

Voges betrachtet den "Pfad der Visionäre" im Sinne Joseph Beuys´ als soziale Plastik, die auch eine politische Kunst sei.

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Pfad ohne Visionen

Hans Panhoffs lockerer Umgang mit Steuergeldern

Beim Treffen der Bewohner des Quartiers Mehringplatz mit dem Kreuzberger Stadtrat Hans Panhoff am 18. März 2014 sagte dieser, dass er den Pfad der Visionäre, ein Projekt des Kunstwelt e.V., so schnell wie möglich realisieren wolle. Dass die Kommission für Kunst im öffentlichen Raum dieses Projekt einstimmig ablehnt, scheint Panhoff nicht zu stören. Er fühle sich an die Zusage seines Amtsvorgängers Franz Schulz gebunden und stimme daher einer Förderung bis zu einer absoluten Obergrenze von 130.000 € zu. Naja, man kann doch einem Parteifreund keinen Wunsch abschlagen und sei er noch so teuer!

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Pfad der Visionäre

Kommission für Kunst kritisiert künstlerischen Wert des Projekts

Auszug aus dem Sitzungsprotokoll der Kommission für Kunst im öffentlichen Raum Friedrichshain-Kreuzberg

Bonger Voges, der Initiator des Projekts "Pfad der Visionäre" in der Friedrichstraße, betrachtet den Pfad im Sinne Beuys als soziale Plastik, die auch eine politische Kunst sei. Es sei nun notwendig, dass aus sog. „Sanierungsmitteln“ entweder für 110.000 Euro neun Tafeln realisiert werden oder als größtmöglicher Wunsch für 300.000 Euro eben alle 33 Tafeln eingesetzt werden könnten. Der Einsatz von öffentlichen Geldern sei erforderlich, um den Botschaften und Sponsoren zu belegen, dass ein großes Interesse an einer Umsetzung bestehe.

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Quartiers(miss)management

Die listigen Weiber vom Mehringplatz

Seit acht Jahren führen die schnarchigen Mädels vom Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz ein gemütliches, stressfreies Dasein, das den Steuerzahler jährlich fast eine Viertelmillion Euro kostet. Ihre Einschätzung der Situation im Quartier stützen die nicht vor Ort wohnenden QM-lerinnen hauptsächlich auf Erzählungen einer Clique, die bei den letzten Wahlen auf wundersame Weise mehrere Sitze im Quartiersrat ergatterte.

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Fördergelder "Soziale Stadt"

Erratischer Einsatz von Fördermillionen durch das QM Mehringplatz

Merkwürdig. Ein Ausflug an die Spree ist förderfähig, ein Ausflug ins Theater nicht. Boxkurse für Jugendliche werden gefördert, Informatikkurse für begabte Schüler nicht. Offenbar sind Projekte, die den Intellekt fordern, beim Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz nicht angesagt.

Die Arbeitslosenquote unter den jungen Bewohnern des Mehringkiezes ist wegen mangelnder Qualifikation erschreckend hoch. Deshalb gilt das Thema „Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt“ zu Recht als Themen- schwerpunkt.

Sieht man sich jedoch die Internetseite des Quartiersmanagement Mehringplatz an, muss man fassungslos feststellen, dass das QM in den acht Jahren seiner Existenz lediglich ein Projekt zu diesem Thema, nämlich das Europafestival, umgesetzt hat. Inwieweit Klettertürme, Straßenumzüge und Fahnenschwinger ge- eignet sind, die Chancen der jungen Leute auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, weiß nur das QM und dessen Träger Kunstwelt e.V., der für dieses Projekt über 20.000 Euro kassieren durfte.

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Quartiersrat Mehringkiez

Cliquen und Interessensgruppen im Quartiersrat

Im Bewohner-Quartiersrat sitzt die „Kiez-Krähen“-Clique, die der Leiterin der Galilei-Schule zu Dank ver- pflichtet ist, da diese ihr einen Übungsraum zur Verfügung stellte. Projektanträge der Schulleiterin werden vom Quartiersrat (QR) generell widerspruchslos abgenickt. Wenn es sich um Kinder handelt, geht das Herz auf und der Verstand setzt aus.

Die Kita Wilhelmstraße 14a wurde kürzlich mit 10.000 Euro (!) beschenkt, um in deren Garten "durch geeig- nete Bepflanzungsmaßnahmen Schattenplätze zu gestalten". Moderne, bunte Sonnensegel aus imprägnier- tem Leinen würden ein Zehntel davon kosten und gleichzeitig vor einem leichten Sommerregen schützen. Aber warum kleckern, wenn man auch klotzen kann?

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