Victoria Gazette

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Selbstgefällig & autoritär

Hans Panhoff, der "Bürgerbeteiligungs"-Stadtrat

So beschreibt die Piratenpartei auf ihrer Website spöttisch den Kreuzberger Bezirksstadtrat für Planen, Bauen und Umwelt. Dort steht weiter:

Wieder einmal schreibt Hans Panhoff die Bürgerbeteiligung im Bezirk ganz groß: Diesmal hat die nachbarschaftliche Gruppe Fraenkelufer uns auf eine dieser “Glanzleistungen” hingewiesen, in dem sie einen Brief des Stadtrates, in welchem er seine hieb- und stichfeste Art und Weise Bürgerbeteiligungsverfahren durchzuführen erklärt, beantwortet. Diese Art der Bürgerbeteiligung reiht sich in eine Reihe bisheriger Top-Bürgerbeteiligungsverfahren wie bei der Sanierung des Landwehrkanals (welches von ihm selbst sehr gelobt wird) oder dem kürzlich fast geschlossenen Tiergehege im Viktoriapark, welches nach einer Bürgerbeteiligungs-Nacht-und-Nebel-Aktion tierlos war.

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Grünen-Hochburg Kreuzberg

Die Kreuzberger BVV und ihr merkwürdiges Demokratieverständnis

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Friedrichshain-Kreuzberg ist besser als jedes Kabarett. Manchmal gleicht das Geschehen auch einer Farce … das Niveau ist manchmal unterirdisch, so urteilte der TAGESSPIEGEL Ende September. Ich ließ mich jedoch davon nicht abschrecken und pilgerte am 29. Oktober zum Bezirksamt in der Yorckstraße.

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Aktueller denn je

Quartiersmanagement - eine undurchsichtige Mogelpackung

Vor einigen Monaten wurde das Quartiersmanagement (QM) für das Gebiet Mehringplatz neu ausgeschrieben. Der Gewinner war - wieder einmal - der Kunstwelt e.V. Keine große Überraschung für die Bewohner, erfreuen sich doch die beiden Vorstände des Kunstwelt e.V., Herbert Bongi Voges und Kristijana Penava, bester Kontakte in die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

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Verschwendung von Steuergeldern

Wie das Quartiersmanagement Mehringplatz Unsummen in den Sand setzte

Im Rahmen des Programms SOZIALE STADT wurde vor über neun Jahren das Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz gegründet, das Fördergelder in Millionenhöhe in sinnvolle soziale und nachhaltige Projekte investieren sollte.

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Pseudokunst am Mehringplatz

So verschaukeln der Kunstwelt-Verein und das Bezirksamt die Bürger

Mitte 2006 realisierte Herbert Bongi Voges, Vorstand des Kunstwelt e.V., den sogenannten „Pfad der Visionäre“. Dieses Projekt bestand aus circa 24 Platten, die in den Boden der Fußgängerzone nördlich des Mehringplatzes eingebaut wurden.

Gesamtkosten circa 240.000 Euro, die laut Voges von privaten Sponsoren beglichen werden sollten. Leider hielten die Bodenplatten Wind und Wetter nicht stand und die Platten gingen recht schnell kaputt. Der zerfallende Pfad wurde zum Alptraum der stolpernden Bewohner und Passanten.

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Sanierungsgebiet Südliche Friedrichstadt

Der Workshop und die Geier

Am 9. Mai fand im IGM-Haus die Auftaktveranstaltung zum städtebaulichen Workshopverfahren Mehring- und Blücherplatz statt.

Vorrangiges Ziel laut Einladung: Die Behebung der funktionalen und gestalterischen Defizite im öffentlichen Raum. Ein Schwerpunkt der Aufgabe wird daher die Gestaltung der Grünanlagen, Platz- und Straßenflächen bilden.

Da gibt es einige Millionen aus dem Staatssäckel zu verteilen und da dürfen die üblichen Verdächtigen, die fette Beute riechen, nicht fehlen.

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Missmanagement am Mehringplatz

Der Mehringplatz nach neun Jahren QM-Präsenz

Auf der Internetseite des Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz steht:

Bereits im Jahre 2004 wurde im Rahmen des Aktionsforums Mehringplatz eine Bewohnerbefragung im Gebiet rund um den Mehringplatz durchgeführt. Die Umfrage zeigte Probleme auf, welche die Anwohner alleine nicht bewältigen können. Viele bemängelten den starken Alkohol- und Drogenkonsum am Platz, wünschten sich die Aufwertung der Grünanlagen und Spielplätze, mehr Angebote für die Anwohner und, und, und.

Und wie ist die Lage heute – zehn Jahre später – nach fast neunjähriger QM-Präsenz und Investitionen in Millionenhöhe?

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Pfad der Visionäre - keine Kunst

Vernichtendes Gutachten der Kommission für Kultur im öffentlichen Raum

Bonger Voges und Kristijana Penava, Vorstände des Kunstwelt e.V., möchten ihr Projekt, das ursprünglich von privaten Sponsoren getragen werden sollte, nun pötzlich mit Steuergeldern finanzieren lassen. Gesamtkosten des Projekts: 320.000 Euro.

Voges betrachtet den "Pfad der Visionäre" im Sinne Joseph Beuys´ als soziale Plastik, die auch eine politische Kunst sei.

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Pfad ohne Visionen

Hans Panhoffs lockerer Umgang mit Steuergeldern

Beim Treffen der Bewohner des Quartiers Mehringplatz mit dem Kreuzberger Stadtrat Hans Panhoff am 18. März 2014 sagte dieser, dass er den Pfad der Visionäre, ein Projekt des Kunstwelt e.V., so schnell wie möglich realisieren wolle. Dass die Kommission für Kunst im öffentlichen Raum dieses Projekt einstimmig ablehnt, scheint Panhoff nicht zu stören. Er fühle sich an die Zusage seines Amtsvorgängers Franz Schulz gebunden und stimme daher einer Förderung bis zu einer absoluten Obergrenze von 130.000 € zu. Naja, man kann doch einem Parteifreund keinen Wunsch abschlagen und sei er noch so teuer!

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