Victoria Gazette

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Die Victoria Gazette macht weiter

Herr Simon Bajus hat heute die Redaktion der Victoria Gazette übernommen und wir werden in den nächsten Tagen an dieser Stelle neue interessante Artikel zum Geschehen am Mehringplatz und in der südlichen Friedrichsstadt veröffentlichen und so die Arbeit von Maguy Boe in Ihrem Sinne fortsetzen. Schauen Sie wieder einmal vorbei.

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Liebe Freunde,Bekannte und Weggefährten von Maggie,
 
mit großer Bestürzung und Trauer müssen wir euch leider mitteilen, dass Maggie Boe nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist.
 
Dieser Verlust reißt menschlich eine große Lücke in unsere Gemeinschaft. Ihr soziales Engagement und verantwortungsvolles Wirken wird uns immer Vorbild sein. 
Die Nachbarschaft der südlichen Friedrichstadt wird ihr ein ehrendes Andenken bewahren.   
 
(Annette von Droste-Hülshoff, 1797-1848)
 
Tot ist überhaupt nichts:
Ich glitt lediglich über in den nächsten Raum.
Ich bin ich, und ihr seid ihr.
Warum sollte ich aus dem Sinn sein,
nur weil ich aus dem Blick bin?
Was auch immer wir füreinander waren,
sind wir auch jetzt noch.
Spielt, lächelt, denkt an mich.
Leben bedeutet auch jetzt all das,
was es auch sonst bedeutet hat.
Es hat sich nichts verändert,
ich warte auf euch,
irgendwo
sehr nah bei euch.
Alles ist gut.
 
Margit“Maggie“Boé 
*27Mai 1945  †04.09.2019
 
Beste Grüße 
 
Simon Bajus

Online-Bewertungen

Das Internetportal jameda.de unterstützt Ärzte bei „Rache-Bewertungen“

Rachebewertungen anderer Ärzte sowie manipulierte Bewertungen jeglicher Art haben auf jameda keinen Platz. Aus aktuellem Anlass informiert jameda (www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, über die Möglichkeit, sich bei Verdacht auf Bewertungen durch Konkurrenten jederzeit an das jameda-Qualitätsteam wenden zu können.

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Theater Naunynstraße

BLOODY, MEDIUM ODER DURCH

Theater von Anestis Azas und Ensemble

Vorstellungen: 9.2., 11. & 12.2.2019 um 20 Uhr, 10.2.2019 um 19 Uhr

Arbeit in der Küche – Traumjob, Durchgangsstation oder Sackgasse? Oft ist der Job in einem Restaurant die erste Station für Neu-Berliner. Wer kein Deutsch spricht, wäscht in einer Kiezküche Teller; wer die Sprache beherrscht, darf in den Service.

Die Küche ist der Ort der Dramen, eine Mikrogesellschaft im Ausnahmezustand. Janusköpfig, mit glänzendem Entree und einer Sicherheitstür als Notausgang, ist sie der Vorhof Berlins. Nicht wenige haben angesichts der Berliner Küchenjobs wieder die Koffer gepackt – wenn sie denn konnten.

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Hotline "Gewalt gegen Frauen"

Hier finden Gewaltopfer Hilfe - in 17 Sprachen

Frauen, die Gewalt erleben, finden rund um die Uhr Beistand: Beim Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen". Dort helfen geschulte Beraterinnen in 17 verschiedenen Sprachen.

Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Telefon-Nr. 08000 - 116 - 016 und via Online-Beratung werden Betroffene aller Nationalitäten unterstützt, mit und ohne Behinderung – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte werden anonym und kostenfrei beraten.

Viele Mitarbeiterinnen sprechen mehrere Sprachen. Binnen einer Minute können außerdem zu jeder Tages- und Nachtzeit Übersetzerinnen für 17 verschiedene Sprachen zugeschaltet werden.

www.hilfetelefon.de

Gebiet Mehringplatz

Miserable Leuchtkraft

Bewohner des Gebiets Mehringplatz in Berlin-Kreuzberg beschweren sich seit langem über die viel zu spärliche Straßenbeleuchtung am Platz und in der südlichen Friedrichstraße.

Dort ist es so dunkel, dass sich viele Anwohner spät abends nicht mehr auf die Straße trauen, Hundebesitzer müssen sich zum Gassigehen eine Taschenlampe mitnehmen, um nicht über einen Stein oder eine Baumwurzel zu stolpern. 

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Stadtentwicklung Berlin

Stadtentwicklung in Berlin

Sanierung der südlichen Friedrichstraße - zaghaft, bieder, fantasielos

Bevor ich nach Berlin kam, habe ich in verschiedenen Großstädten gelebt - in Wien, Zürich, Paris, Rio de Janeiro, San Francisco, Rom, Hamburg und im holländischen Eindhoven. Aber nirgendwo habe ich so katastrophale Leistungen von Stadtentwicklern erlebt wie in Berlin. Den Berliner Stadtplanern fehlt jegliche Vision, Fantasie, Experimentierfreudigkeit oder schlicht die Fähigkeit, außergewöhnliche architektonische Ideen umzusetzen. Wichtig ist ihnen nur eins: Es muss billig sein – egal wie es nachher aussieht. Stararchitekt Daniel Libeskind kritisierte neue Berliner Gebäude mal als „charakterlos“.

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Fastenbrechen

Fest zum Fastenbrechen am Mehringplatz

Im Juni fand - wie bereits im Vorjahr - ein großes Fest zum muslimischen Fastenbrechen im Kiezgarten des Kreuzberger Mehringplatzes statt. Die Fete wurde u.a. von der Kreuzberger Musikalischen Aktion (KMA) organisiert und vom Bezirksamt sowie aus Mitteln des Programms SOZIALE STADT finanziert.

Ralf Hirsch von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, sowie die Kreuzberger Kulturstadträtin Clara Herrmann und das Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz waren unter den Gästen. Nach den Begrüßungsreden spielte das Ensemble Mavimakam aus dem türkischen Konservatorium und anschließend der aus Syrien stammende Musiker Abdelkadir Asli. Er war es auch, der gegen 21.30 Uhr das Gebet sang. Die Kulturstadträtin behauptet trotzdem allen Ernstes, dass es sich dabei nicht um ein religiöses Fest handele.

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Soziale Stadt Berlin

Das Quartiersmanagement Mehringplatz belügt die Anwohner

Das von EU, Bund und Ländern finanzierte Programm SOZIALE STADT für benachteiligte Stadtteile ist an und für sich eine gute Sache. Laut Vorgabe sollen die geförderten Projekte die Lage der Problembezirke nachhaltig verbessern. Nach Auslaufen der Förderung sollen die Projekte von den Anwohnern in Eigenregie weitergeführt werden. Eigentlich. Doch wenn das ortsansässige Quartiersmanagement (QM), das die Fördergelder nutzbringend verteilen soll, inkompetent und phantasielos ist, entsteht daraus eine Steuergeldverschwendung höchsten Ausmaßes.

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