Victoria Gazette

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La Belle Alliance e.V.

www.la-belle-alliance.de

 

Theater Naunynstraße

BLOODY, MEDIUM ODER DURCH

Theater von Anestis Azas und Ensemble

Vorstellungen: 9.2., 11. & 12.2.2019 um 20 Uhr, 10.2.2019 um 19 Uhr

Arbeit in der Küche – Traumjob, Durchgangsstation oder Sackgasse? Oft ist der Job in einem Restaurant die erste Station für Neu-Berliner. Wer kein Deutsch spricht, wäscht in einer Kiezküche Teller; wer die Sprache beherrscht, darf in den Service.

Die Küche ist der Ort der Dramen, eine Mikrogesellschaft im Ausnahmezustand. Janusköpfig, mit glänzendem Entree und einer Sicherheitstür als Notausgang, ist sie der Vorhof Berlins. Nicht wenige haben angesichts der Berliner Küchenjobs wieder die Koffer gepackt – wenn sie denn konnten.

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Hotline "Gewalt gegen Frauen"

Hier finden Gewaltopfer Hilfe - in 17 Sprachen

Frauen, die Gewalt erleben, finden rund um die Uhr Beistand: Beim Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen". Dort helfen geschulte Beraterinnen in 17 verschiedenen Sprachen.

Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Telefon-Nr. 08000 - 116 - 016 und via Online-Beratung werden Betroffene aller Nationalitäten unterstützt, mit und ohne Behinderung – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte werden anonym und kostenfrei beraten.

Viele Mitarbeiterinnen sprechen mehrere Sprachen. Binnen einer Minute können außerdem zu jeder Tages- und Nachtzeit Übersetzerinnen für 17 verschiedene Sprachen zugeschaltet werden.

www.hilfetelefon.de

Gebiet Mehringplatz

Miserable Leuchtkraft

Bewohner des Gebiets Mehringplatz in Berlin-Kreuzberg beschweren sich seit langem über die viel zu spärliche Straßenbeleuchtung am Platz und in der südlichen Friedrichstraße.

Dort ist es so dunkel, dass sich viele Anwohner spät abends nicht mehr auf die Straße trauen, Hundebesitzer müssen sich zum Gassigehen eine Taschenlampe mitnehmen, um nicht über einen Stein oder eine Baumwurzel zu stolpern. 

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Stadtentwicklung Berlin

Stadtentwicklung in Berlin

Sanierung der südlichen Friedrichstraße - zaghaft, bieder, fantasielos

Bevor ich nach Berlin kam, habe ich in verschiedenen Großstädten gelebt - in Wien, Zürich, Paris, Rio de Janeiro, San Francisco, Rom, Hamburg und im holländischen Eindhoven. Aber nirgendwo habe ich so katastrophale Leistungen von Stadtentwicklern erlebt wie in Berlin. Den Berliner Stadtplanern fehlt jegliche Vision, Fantasie, Experimentierfreudigkeit oder schlicht die Fähigkeit, außergewöhnliche architektonische Ideen umzusetzen. Wichtig ist ihnen nur eins: Es muss billig sein – egal wie es nachher aussieht. Stararchitekt Daniel Libeskind kritisierte neue Berliner Gebäude mal als „charakterlos“.

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Fastenbrechen

Fest zum Fastenbrechen am Mehringplatz

Im Juni fand - wie bereits im Vorjahr - ein großes Fest zum muslimischen Fastenbrechen im Kiezgarten des Kreuzberger Mehringplatzes statt. Die Fete wurde u.a. von der Kreuzberger Musikalischen Aktion (KMA) organisiert und vom Bezirksamt sowie aus Mitteln des Programms SOZIALE STADT finanziert.

Ralf Hirsch von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, sowie die Kreuzberger Kulturstadträtin Clara Herrmann und das Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz waren unter den Gästen. Nach den Begrüßungsreden spielte das Ensemble Mavimakam aus dem türkischen Konservatorium und anschließend der aus Syrien stammende Musiker Abdelkadir Asli. Er war es auch, der gegen 21.30 Uhr das Gebet sang. Die Kulturstadträtin behauptet trotzdem allen Ernstes, dass es sich dabei nicht um ein religiöses Fest handele.

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Soziale Stadt Berlin

Das Quartiersmanagement Mehringplatz belügt die Anwohner

Das von EU, Bund und Ländern finanzierte Programm SOZIALE STADT für benachteiligte Stadtteile ist an und für sich eine gute Sache. Laut Vorgabe sollen die geförderten Projekte die Lage der Problembezirke nachhaltig verbessern. Nach Auslaufen der Förderung sollen die Projekte von den Anwohnern in Eigenregie weitergeführt werden. Eigentlich. Doch wenn das ortsansässige Quartiersmanagement (QM), das die Fördergelder nutzbringend verteilen soll, inkompetent und phantasielos ist, entsteht daraus eine Steuergeldverschwendung höchsten Ausmaßes.

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Berlin-Kreuzberg

"Die Atmosphäre in Kreuzberg ist ähnlich wie Silvester in Köln"

Diesen Tagesspiegel-Artikel (www.tagesspiegel.de/berlin/kriminalitaet-in-berlin-atmosphaere-in-kreuzberg-ist-aehnlich-wie-silvester-in-koeln/12840514.html) sollten sich die Verantwortlichen im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und in der Senatsverwaltung mehrmals durchlesen :

Der letzte Absatz des Artikels fasst die Misere gut zusammen:

Die grüne Bezirksbürgermeisterin träumt weiter ihre Hippieträume vom Coffeeshop, der Innensenator schwadroniert zahnlos von „null Toleranz“ und die SPD schweigt und hat offenbar vergessen, dass sie irgendwann auch mal so was betrieben hat wie Sozialpolitik, um Leuten eine Perspektive zu geben.

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BVV Friedrichshain-Kreuzberg

Missbilligungsantrag der Piraten und SPD gegen die Amtsführung von Baustadtrat Panhoff

Die Fraktionen der Piraten und SPD beklagen die städtebaulichen Entscheidungen, die Baustadtrat Panhoff seit langem für den Bezirk fällt sowie den daraus folgenden städtebaulichen Missstand.

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BVV Friedrichshain-Kreuzberg

Missbilligung der Amtsführung von Stadtrat Hans Panhoff

Antrag der Piraten-Fraktion an die Bezirksverordnetenversammlung (BVV)

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen: Die BVV missbilligt die Amtsführung des Stadtrates Hans Panhoff (Bündnis 90/Grüne).

Begründung:

Der unmittelbare Anlass dieser Missbilligung der Amtsführung des Stadtrates Hans Panhoff sind die Vorgänge rund um die Entwicklung des Ex-YAAM-Grundstücks Stralauer Platz 35, Friedrichshain. Die Bauvoranfrage zum Projekt Stralauer Platz 35 vom 18.3.2015 wurde von Stadtrat Panhoff dem Bauausschuss erst am 16.9.2015 mitgeteilt, also fast ein halbes Jahr später.

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